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Antike Stadt
Zeugma ist ein wichtiger militärischer und kommerzieller Mittelpunkt, der an einem strategischen Übergangspunkt am Fluss Euphrat gegründet wurde. Es wurde in der hellenistischen Zeit von König I. Seleukos Nikator gegründet und hat seinen Namen von dem Wort Zeugma, das „Übergang“ bedeutet. In der römischen Zeit wurde die Stadt zu einem wichtigen Militärstützpunkt an der Ostgrenze und erlebte insbesondere im 2. Jahrhundert n. Chr. ihre reichste Zeit. Im Jahr 253 n. Chr. erlitt sie durch den Angriff des Sassanidenkönigs I. Schapur große Zerstörungen. Bei den Ausgrabungen zwischen 1993 und 2003 wurden zahlreiche Villen und berühmte Bodenmosaiken entdeckt. Diese Mosaiken, die mythologische und alltägliche Lebensszenen darstellen, haben Zeugma zu einem bedeutenden Zentrum des Weltkulturerbes gemacht. Ein Teil der antiken Stadt wurde im Jahr 2000 unter den Wassern des Birecik-Staudamms begraben. Die Ausgrabungen dauern weiterhin an.
Mit ihrer strategischen Lage am Fluss Euphrat wird Zeugma als „Burg Mesopotamiens“ bezeichnet. Sie wurde in der hellenistischen Zeit gegründet und wurde in der römischen Zeit zu einem der wichtigsten militärischen und kommerziellen Zentren an der Ostgrenze. Besonders im 2. Jahrhundert n. Chr. erreichte die Stadt ihren Reichtumsgipfel, erlitt jedoch 253 n. Chr. durch den sassanidischen Angriff große Zerstörungen; dank der entdeckten einzigartigen Mosaiken ist sie heute jedoch als eine der beeindruckendsten antiken Städte des Weltkulturerbes erhalten geblieben.
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